•  
     
  •  
     
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
  •  
     
Wo finde ich einen guten Datenschutz-Blog? Wo finde ich einen guten Datenschutz-Blog?

Ihr Datenschutzbeauftragter schreibt für Sie
Fachwissen praxisnah aufbereitet

Datenschutz-Know-how aus der Praxis
Von zertifizierten IT-Profis und Juristen

Die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben im Bereich der IT-Sicherheit ist heute wichtiger denn je. Unternehmen, die sich nicht an Datenschutzgesetze und Sicherheitsstandards halten, riskieren nicht nur hohe Bußgelder, sondern auch einen erheblichen Reputationsverlust. Gesetzeskonformität – oder Compliance – bedeutet, dass Unternehmen alle relevanten Vorschriften einhalten, um sensible Daten zu schützen und Sicherheitsrisiken zu minimieren.

Doch was genau umfasst die gesetzliche IT-Sicherheit, und welche Maßnahmen sollten Unternehmen ergreifen, um den Anforderungen gerecht zu werden?

Weiterlesen …

Am 23. Mai 2024 entschied die 5. Zivilkammer des Landgerichts Kiel, dass die Versicherungsnehmerin keine Ansprüche aus ihrer Cyber-Versicherung gegen die Versicherungsgesellschaft geltend machen kann. Der Fall betraf eine Schadensmeldung nach einem Cyberangriff im Oktober 2020, bei dem die IT-Infrastruktur des Unternehmens erheblich beeinträchtigt wurde.

Weiterlesen …

Das Double-Opt-In-Verfahren ist ein Mechanismus, der häufig im E-Mail-Marketing und bei der Online-Registrierung verwendet wird, um sicherzustellen, dass eine Person wirklich den Wunsch hat, Informationen oder Dienstleistungen zu abonnieren. Es dient als zusätzliche Sicherheitsstufe, um sicherzustellen, dass Anmeldungen tatsächlich von der E-Mail-Inhaber:in gewünscht sind und um unerwünschte Anmeldungen oder Spam zu vermeiden.

Weiterlesen …

In der heutigen Zeit, in der qualifizierte Fachkräfte rar sind, stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, gute Bewerber zu finden und zu halten. Manche möchten die Daten von Bewerbern, die sie leider ablehnen mussten, für spätere Stellenangebote aufbewahren. Doch wie lange dürfen diese Daten gespeichert werden, ohne gegen Datenschutzgesetze zu verstoßen?

Die Bayerische Datenschutzaufsichtsbehörde hat in ihrem jüngsten Bericht klargestellt, dass es strikte Grenzen gibt. Ein Unternehmen hatte in seinem Online-Bewerbungsportal Bewerberdaten mit Zustimmung der Bewerber bis zu drei Jahre lang gespeichert. Diese Einwilligung beinhaltete jedoch eine Klausel, nach der Daten nur dann nach sechs Monaten gelöscht werden, wenn der Bewerber dies ausdrücklich verlangt. Die Aufsichtsbehörde fand, dass diese Praxis nicht den Anforderungen an eine rechtmäßige Einwilligung entspricht, vor allem in Bezug auf Freiwilligkeit und Eindeutigkeit.

Weiterlesen …

Ein Beschäftigter reichte beim Landesdatenschutzbeauftragten Thüringen Beschwerde gegen seinen Arbeitgeber ein, da dieser Personendaten an den Beschäftigten in einer unverschlüsselten E-Mail verschickt hatte. Die Aufsichtsbehörde teilte die Auffassung des Beschäftigten und stellte einen Verstoß gegen die DSGVO fest. Im weiteren Verlauf kam es auch zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung wegen dieses Vorfalls. In seiner Urteilsbegründung bestätigte das Arbeitsgericht Suhl im Dezember letzten Jahres, dass es sich in diesem Fall um einen Verstoß gegen Art. 5 Abs.1 Buchst. f) DSGVO handelt.

Weiterlesen …